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Wie öffentliche APIs dem Gemeinwohl dienen: KVB-Daten und Ehrenfeld Kunstroute

11 MIN LESEZEIT

Am Beispiel der Ehrenfeld Kunstroute und der KVB-Störungsdaten

Eine defekte Rolltreppe ist für viele ein Ärgernis. Für Menschen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder Gehbehinderung kann sie den ganzen Tag verändern. Genau hier zeigen öffentliche APIs ihren gesellschaftlichen Wert: Die KVB stellt Störungsdaten zu Fahrstühlen und Rolltreppen als offene Daten bereit, und für die Ehrenfeld Kunstroute habe ich daraus einen Proof of Concept gebaut. So wird Open Data direkt im Alltag sichtbar — als Teil barrierefreier Mobilität und digitaler Daseinsvorsorge.

Audio-Zusammenfassung zum Beitrag

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*Diese Stimme wurde mit KI erstellt.*

Warum barrierefreie Mobilität offene Daten braucht

Die Ehrenfeld Kunstroute bringt jedes Jahr Ateliers, Galerien und Kulturräume in Köln-Ehrenfeld zusammen. Besucher:innen bewegen sich durch den Stadtteil – viele davon mit dem ÖPNV. Wer auf Barrierefreiheit angewiesen ist, braucht verlässliche Informationen: Funktioniert der Fahrstuhl an meiner Haltestelle? Läuft die Rolltreppe?

Eine Mutter mit Zwillingskinderwagen prüft vor der Abfahrt, ob der Fahrstuhl am Friesenplatz läuft. Ein älterer Herr mit Gehstock weicht auf eine andere Haltestelle aus, weil die Rolltreppe am Barbarossaplatz ausfällt. Ein Rollstuhlfahrer plant seine Route zur Kunstroute – ohne böse Überraschungen.

Das sind keine hypothetischen Szenarien. Das sind Alltagssituationen in Köln, jeden Tag. Und sie lassen sich lösen – mit offenen Daten.

So nutzt die Ehrenfeld Kunstroute die KVB-APIs

Für die Webseite der Kunstroute habe ich die KVB-Störungsdaten eingebaut. Die öffentlichen APIs der KVB liefern den Echtzeit-Zustand, die Webseite zeigt ihn an. Kein Rätselraten, kein Anruf bei der Hotline.

Interaktive Karte der Ehrenfeld Kunstroute: Ein Popup zeigt den aktuellen Barrierefreiheits-Status (Fahrstuhl/Rolltreppe) einer KVB-Haltestelle in Echtzeit. Live-Check auf der Karte: Ein Klick auf die Haltestelle verrät, ob die Aufzüge und Rolltreppen aktuell funktionieren.

Die KVB bietet zwei relevante Endpunkte als offene Daten an:

  • Fahrstuhlstörungen: https://data.webservice-kvb.koeln/service/opendata/aufzugsstoerung/json — liefert alle aktuell defekten Fahrstühle mit Haltestelle, Traktname und Fehlerbeschreibung
  • Rolltreppenstörungen: https://data.webservice-kvb.koeln/service/opendata/fahrtreppenstoerung/json — meldet ausgefallene Rolltreppen mit Haltestellenkennung und Bezeichnung

Beide APIs aktualisieren ihre Daten etwa alle 15 Minuten. Im Projekt rufe ich sie mit einem 3-Minuten-Cache ab und bereite die Informationen pro Haltestelle auf:

Status pro Haltestelle:
├─ Fahrstuhl funktionsfähig: ja/nein
├─ Rolltreppe funktionsfähig: ja/nein
├─ Liste aller Störungen mit Details
└─ Zeitstempel der letzten Aktualisierung

Das ÖPNV-Status-Widget auf ehrenfeld-kunstroute.org zeigt für jede Haltestelle übersichtlich an, ob Aufzüge und Rolltreppen betriebsbereit sind. Das Status-Widget: Barrierefreiheit auf einen Blick – grün bedeutet freie Fahrt für alle.

Das Ergebnis: Besucher:innen der Ehrenfeld Kunstroute sehen auf einen Blick, ob ihre Haltestelle barrierefrei erreichbar ist – bevor sie das Haus verlassen.

Vorschau einer Atelierseite der Ehrenfeld Kunstroute mit integrierter Anfahrtsbeschreibung und Live-Status der nächstgelegenen KVB-Stationen. Direkt integriert: Jede Atelierseite zeigt die Erreichbarkeit via ÖPNV inklusive Echtzeit-Störungsdaten.

Detailansicht der KVB-Anbindung: Eine Liste der umliegenden Haltestellen mit Distanzangaben und individuellem Status für Aufzüge und Fahrtreppen. Präzise Planung: Die Detailansicht listet alle umliegenden Stationen und deren technischen Zustand im Detail auf.

Der Proof of Concept zeigt: Öffentliche APIs und ein konkretes Problem reichen, um Open Data greifbar zu machen.

Welche öffentlichen Daten als Nächstes geöffnet werden sollten

Die KVB-APIs zeigen, was mit wenig Aufwand möglich ist. Der Gedanke lässt sich auf fast jeden Bereich öffentlicher Infrastruktur übertragen. Hier sind Szenarien, die heute technisch machbar wären – wenn die zuständigen Akteure ihre offenen Daten bereitstellen.

Schwimmbäder: Auslastung in Echtzeit

Die KölnBäder GmbH betreibt städtische Schwimmbäder und Saunen. Stellt euch eine API vor, die in Echtzeit meldet: Wie viele Besucher:innen befinden sich gerade im Lentpark? Sind Bahnen frei im Agrippabad? Ist das Kinderbecken im Stadionbad gerade überfüllt?

Wer profitiert: Familien planen ihren Badeausflug, ohne vor verschlossenen Türen oder überfüllten Becken zu stehen. Frühschwimmer:innen sehen, ob sich der Weg lohnt. Die Bäder selbst verteilen Besucherströme gleichmäßiger über den Tag.

Technisch: Viele Bäder erfassen Besucherzahlen bereits über Kassensysteme und Drehkreuze. Die Daten existieren – sie bleiben nur intern.

Spielplätze: Zustand und Ausstattung

Jede Kommune pflegt einen Spielplatzkataster. Welche Geräte stehen wo? Wann wurde zuletzt geprüft? Gibt es eine Schaukel für Kleinkinder oder nur ein Klettergerüst ab sechs Jahren? Ist der Spielplatz barrierefrei zugänglich?

Wer profitiert: Eltern mit kleinen Kindern finden den passenden Spielplatz, statt drei anzufahren und festzustellen, dass keiner eine Kleinkindschaukel hat. Familien mit Kindern im Rollstuhl wissen vorab, ob ein Spielplatz für sie nutzbar ist.

Technisch: Die Daten liegen in kommunalen Fachverfahren. Eine JSON-API mit Standort, Ausstattungsliste und letztem Prüfdatum wäre kein großer Aufwand.

Luftqualität: Lokale Messwerte pro Veedel

Das Umweltbundesamt betreibt bereits eine offene Luftqualitäts-API mit Messwerten für Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon. Städte könnten dieses Angebot ergänzen: mit lokalen Sensoren in Stadtteilen, an Schulen, an Hauptverkehrsstraßen.

Wer profitiert: Asthmatiker:innen prüfen die Feinstaubbelastung in ihrem Viertel, bevor sie joggen gehen. Schulen entscheiden, ob Sport draußen stattfindet. Stadtplaner:innen identifizieren Belastungsschwerpunkte.

Vorbild: Das Citizen-Science-Projekt sensor.community (ehemals luftdaten.info) zeigt, dass Bürger:innen selbst Sensoren bauen und betreiben. Eine Stadt könnte das professionalisieren: geeichte Sensoren, offene API, kommunale Verantwortung.

Öffentliche Toiletten: Standort und Verfügbarkeit

Klingt trivial. Ist es nicht. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Menschen oder Eltern mit Kleinkindern entscheidet die Frage „Wo ist die nächste Toilette?" über Teilhabe am öffentlichen Leben.

Wer profitiert: Jede:r, der oder die sich schon mal verzweifelt durch eine Innenstadt bewegt hat. Menschen mit Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder Diabetes planen ihre Wege gezielt.

Technisch: Standort, Öffnungszeiten, Barrierefreiheit, aktueller Betriebszustand – vier Felder in einer öffentlichen API.

Trinkbrunnen: Wo gibt es kostenloses Wasser?

Berlin macht es vor: Die Berliner Wasserbetriebe betreiben über 200 öffentliche Trinkbrunnen und veröffentlichen deren Standorte. Köln? Fehlanzeige – zumindest nicht als offene API.

Wer profitiert: Tourist:innen, Obdachlose, Sportler:innen, alle, die an heißen Tagen Wasser brauchen. In Zeiten zunehmender Hitzewellen wird die Frage nach öffentlichem Trinkwasser zur Frage der Gesundheitsvorsorge.

Parkhäuser: Freie Plätze in Echtzeit

Einige Städte bieten Parkleitsysteme mit Echtzeitdaten. Die Daten fließen auf Anzeigetafeln an Straßen – aber selten in eine offene API, die jede Navigations-App nutzen könnte.

Wer profitiert: Jede:r Autofahrer:in, der oder die nicht mehr im Kreis fahren muss. Die Stadt selbst, die weniger Suchverkehr und damit weniger Emissionen hat.

Friedhöfe: Digitale Grabsuche

Klingt ungewöhnlich, ist aber ein echtes Bedürfnis: Viele Kommunen digitalisieren ihre Friedhofsverwaltung. Eine API mit Grabstandorten hilft Angehörigen, die nach langer Zeit ein Grab suchen, und Genealog:innen bei der Familienforschung.

Wer profitiert: Alle, die nach dem Grab eines Verwandten suchen – besonders auf großen Friedhöfen wie dem Melaten in Köln.

Baustellen und Straßensperrungen: Wer gräbt wo?

Jede Stadt genehmigt Baustellen und Sperrungen. Diese Informationen landen in internen Systemen – oder bestenfalls als PDF auf einer Webseite.

Wer profitiert: Radfahrer:innen, die nicht an einer Sperrung stranden. Rettungsdienste, die alternative Routen planen. Gewerbetreibende, die wissen, ob ihr Laden erreichbar bleibt.

Technisch: GeoJSON mit Sperrungspolygon, Start- und Enddatum, Art der Baumaßnahme. Mehr braucht es nicht.

Warum Open Data zur Daseinsvorsorge gehört

All diese Szenarien verbindet eine Idee: Daten, die im Betrieb öffentlicher Infrastruktur ohnehin anfallen, gehören den Bürger:innen zurückgegeben. Öffentliche APIs machen aus internen Betriebsdaten einen Beitrag zum Gemeinwohl.

Der Begriff „Daseinsvorsorge" beschreibt in Deutschland die staatliche Aufgabe, Grundversorgung bereitzustellen: Wasser, Strom, Verkehr, Müllabfuhr, Bildung, Gesundheit, Kultur. Rechtliche Grundlage ist die kommunale Selbstverwaltung nach Artikel 28 des Grundgesetzes. Was zum Inhalt der Daseinsvorsorge gehört, entscheidet jede Kommune selbst.

Seit dem 16. Juli 2021 ruft das Datennutzungsgesetz Unternehmen der Daseinsvorsorge dazu auf, ihre Daten maschinenlesbar und unter offener Lizenz bereitzustellen. NRW geht voran: Über Open.NRW veröffentlichen Verkehrsbetriebe, Energieversorger und kommunale Unternehmen ihre offenen Daten – kostenlos und in standardisierten Formaten. Das Angebot richtet sich an Wasser-, Strom- und Energieversorger, Verkehrsbetriebe, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, Feuerwehren und Entsorgungsbetriebe.

Trotzdem bleibt die Realität ernüchternd. Von fast 11.000 Kommunen in Deutschland betreiben nur rund 90 ein offenes Datenportal. 43 Prozent der Großstädte sind dabei – aber nur eine Handvoll Landkreise und kleinere Gemeinden. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Das Problem ist selten technisch. Die Daten existieren in Kassensystemen, Betriebsleitzentralen, Wartungsdatenbanken und Fachverfahren. Was fehlt: der politische Wille, sie zu öffnen. Und ein Verständnis dafür, dass eine öffentliche API genauso zur Infrastruktur gehört wie die Straße, das Gleis oder die Wasserleitung.

Digitale Daseinsvorsorge braucht keinen Business Case

Wenn eine Kommune einen Spielplatz baut, fragt niemand „Warum?". Der Spielplatz dient dem Gemeinwohl. Wenn dieselbe Kommune die Spielplatzdaten als API veröffentlicht, fragt jemand garantiert nach dem Business Case.

Genau da liegt das Missverständnis.

Offene Daten brauchen keinen Business Case. Sie brauchen ein Verständnis dafür, dass digitale Infrastruktur denselben Stellenwert hat wie physische. Die Straße ist für alle da – die öffentliche API auch.

Die EU-Durchführungsverordnung zu hochwertigen Datensätzen (2023/138) bestätigt diesen Ansatz: Daten mit hohem gesellschaftlichem Nutzen aus Bereichen wie Mobilität, Umwelt und Statistik sollen kostenlos, maschinenlesbar und über APIs bereitgestellt werden. Das ist kein Wunschdenken – das ist geltendes Recht.

Auch in der wissenschaftlichen und politischen Diskussion herrscht Konsens: Digitale Daseinsvorsorge gehört zu den Aufgaben des öffentlichen Sektors. Dazu zählen digitale Infrastruktur wie Breitband und WLAN, aber eben auch digitaler Content – und Open Data steht dabei ganz oben auf der Liste.

Was Zürich vormacht

Wer sehen will, wie eine Stadt offene Daten konsequent umsetzt, schaut nach Zürich. Die Stadt stellt über ihr Open-Data-Portal Echtzeitdaten bereit: Luftqualität mit WHO-Grenzwerten, Wassertemperatur und Pegel des Zürichsees, Passantenfrequenzen auf der Bahnhofstrasse, Fahrgastzahlen aller VBZ-Linien, Geodaten zu Schulen, Quartieren und Spielplätzen, Parkhaus-Belegung – alles als öffentliche API, alles unter offener Lizenz (CC0 / Open by Default seit 2021).

Das Ergebnis: Entwickler:innen bauen Anwendungen. Forscher:innen nutzen die Daten. Bürger:innen profitieren. Die Stadt gewinnt Vertrauen.

Auch in Deutschland gibt es Lichtblicke. Code for Germany, ein Netzwerk ehrenamtlicher Entwickler:innen, baut auf offenen Daten Anwendungen für Kitas, Schulen, Luftqualität und Haushaltsdaten. Das Projekt zeigt, was passiert, wenn Open Data auf Menschen trifft, die etwas damit anfangen.

Was Kommunen und Betriebe jetzt tun sollten

Wer öffentliche Infrastruktur betreibt, sollte deren Zustand öffentlich machen. Nicht als PDF-Report einmal im Quartal. Sondern als maschinenlesbare öffentliche API, in Echtzeit, für alle.

An Kommunen: Inventarisiert eure Daten. Prüft, welche Informationen bereits digital vorliegen. Fangt klein an – mit einem Datensatz, einer API, einem Pilotprojekt. NRW bietet über Open.NRW die Infrastruktur dafür. GovData bündelt die Ergebnisse bundesweit. Das Deutsche Institut für Urbanistik hat einen Leitfaden veröffentlicht, der den Einstieg erleichtert.

An Verkehrsbetriebe und Stadtwerke: Das Datennutzungsgesetz ruft euch auf, offene Daten bereitzustellen. Die KVB zeigt mit ihren offenen APIs, dass das funktioniert – seit 2017. Folgt dem Beispiel.

An Entwickler:innen: Nutzt die offenen Daten, die es gibt. Baut Prototypen. Zeigt, was möglich ist. Jeder PoC – und sei er noch so klein – macht den Nutzen von Open Data greifbar. Die OK Labs von Code for Germany sind ein guter Startpunkt.

An alle: Fragt nach. Bei eurer Kommune, eurem Verkehrsbetrieb, euren Stadtwerken. „Welche Daten veröffentlicht ihr als Open Data?" ist eine Frage, die jede:r stellen kann – und sollte.

Was ich daraus gelernt habe

Der Proof of Concept für die Ehrenfeld Kunstroute war technisch überschaubar: ein API-Call, ein Cache, ein Frontend-Widget. Der eigentliche Aufwand lag woanders: im Verständnis, dass digitale Barrierefreiheit nicht bei alt-Texten und Kontrastverhältnissen endet. Sie beginnt bei der Frage: Kommt jemand überhaupt bis zur Eingangstür?

Öffentliche APIs beantworten diese Frage. Nicht perfekt – manche Stationen fehlen aus technischen Gründen in den KVB-Störungsdaten. Aber besser als keine Antwort.

Die Ehrenfeld Kunstroute zeigt: Es braucht keine Millionenbudgets, um offene Daten in Mehrwert zu verwandeln. Es braucht ein konkretes Problem, eine öffentliche API und jemanden, der beides zusammenbringt.

Digitale Daseinsvorsorge im 21. Jahrhundert bedeutet: Die Daten, die im Betrieb öffentlicher Infrastruktur entstehen, gehören den Bürger:innen – offen, maschinenlesbar und in Echtzeit.


Häufig gestellte Fragen

Was sind öffentliche APIs? Öffentliche APIs (Application Programming Interfaces) sind Schnittstellen, über die Organisationen ihre Daten maschinenlesbar bereitstellen. Jede Anwendung kann diese Daten abrufen und weiterverarbeiten – ohne manuelle Downloads oder Bildschirmabfragen. Die KVB nutzt öffentliche APIs, um Störungsdaten zu Fahrstühlen und Rolltreppen bereitzustellen.

Was hat Open Data mit Daseinsvorsorge zu tun? Daseinsvorsorge umfasst die staatliche Grundversorgung: Wasser, Strom, Verkehr, Bildung, Gesundheit. Das Datennutzungsgesetz (seit Juli 2021) ruft Unternehmen der Daseinsvorsorge auf, ihre Daten als offene Daten bereitzustellen. Digitale Daseinsvorsorge erweitert diesen Auftrag um maschinenlesbare Informationen über den Zustand öffentlicher Infrastruktur.

Welche offenen Daten stellt die KVB bereit? Die KVB veröffentlicht über ihre Open-Data-Seite Daten zu Haltestellen, Fahrstühlen, Rolltreppen, Fahrrädern (KVB-Rad) und Vertriebsstellen. Die Störungs-APIs für Aufzüge und Fahrtreppen liefern Echtzeitdaten im JSON-Format und aktualisieren sich etwa alle 15 Minuten.

Wo finde ich offene Daten für Köln? Das Portal Offene Daten Köln bündelt Datensätze aus der Kölner Stadtverwaltung und von Unternehmen wie der KVB. Auf Landesebene stellt Open.NRW Daten bereit, auf Bundesebene GovData.

Was ist die Ehrenfeld Kunstroute? Die Ehrenfeld Kunstroute ist eine jährliche Kulturveranstaltung in Köln-Ehrenfeld, bei der Ateliers, Galerien und Kulturräume ihre Türen öffnen. Die Kunstroute 2026 findet am 2. und 3. Mai statt. Auf der Webseite zeigt ein Proof of Concept, wie KVB-Störungsdaten barrierefreie Mobilität für Besucher:innen verbessern.


Die Ehrenfeld Kunstroute 2026 findet am 2. und 3. Mai statt. Mehr Informationen unter ehrenfeld-kunstroute.org.

Die KVB stellt ihre offenen Daten unter kvb.koeln/service/open_data.html bereit.

Offene Daten für Köln: offenedaten-koeln.de · Für NRW: open.nrw · Für Deutschland: govdata.de

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